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Serviceplan Corporate Reputation hat den internationalen Kommunikationsetat für das Geschäftskundenfeld des Goethe-Instituts nach einer Ausschreibung gewonnen. Der langfristig angelegte Etat ist der dritte internationale Lead-Etat für den Berliner Standort.

Berlin, den 13. Januar 2016 — Renommierter Neukunde und bereits der dritte internationale Lead-Etat für das Haus der Kommunikation in Berlin: Das Goethe-Institut, das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland, wird ab sofort integriert im Bereich internationaler Geschäftskunden von Serviceplan Corporate Reputation betreut. Die Experten für Reputationskommunikation sind damit B2B-Lead-Agentur und arbeiten bei der Umsetzung eng mit den Dialogspezialisten von Serviceplan One zusammen. Das Mandat umfasst die Entwicklung und operative Umsetzung eines internationalen B2B-Kommunikationskonzepts. Ziel ist es, internationale Entscheiderzielgruppen in Unternehmen in zahlreichen Branchen anzusprechen. Strategisch sind dazu eine Positionierung der Marke auf diesem Feld und eine internationale crossmediale Vermarktungsoffensive der Sprachkursangebote des Goethe-Instituts im B2B-Bereich geplant.
Das Mandat des Goethe-Instituts ist nach dem von Vaillant und Konica Minolta der dritte internationale Lead-Etat für den Berliner Standort. Weitere Kunden der Reputationsexperten der Serviceplan Gruppe sind Metro Cash & Carry, Ferrero, Deutsche Bahn und easyCredit.

„Serviceplan hat uns mit hoher strategischer Beratungskompetenz und einem passgenauen Prozess zur Entwicklung und Umsetzung unserer internationalen B2B-Kommunikation beeindruckt“, begründet Birgit Weckerle, Leiterin Marketing und Vertrieb des Goethe-Instituts, die Entscheidung.
Christoph Kahlert, Geschäftsleiter Beratung von Serviceplan Corporate Reputation, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, mit dem Goethe-Institut eines der wichtigsten weltweiten Aushängeschilder deutscher Sprache und einen renommierten Förderer kultureller Zusammenarbeit als Kunden gewonnen zu haben. Mit unserer Expertise in der Verknüpfung von strategischer Kommunikationsberatung und integrierter Kampagnenumsetzung werden wir ab sofort das B2B-Kommunikationskonzept für das Goethe-Institut aufbauen.“

Zum Hintergrund: Eine Sprache zu lernen, ist immer von Vorteil – beruflich wie privat. Von Jahr zu Jahr begreifen das mehr Unternehmen, die ihren Mitarbeitern den Erwerb von verschiedenen Sprachzertifikaten ermöglichen und sie dazu ermutigen. Deutsch nimmt dabei eine besonders wichtige Rolle ein, weil Deutschland als Lebens- und Arbeitsraum in den vergangenen Jahren stark an Attraktivität gewonnen hat. Die stabile Wirtschaftslage und kontinuierlich wachsende Auftragsbücher machen Deutschland zudem zu einem spannenden Marktplatz für internationale Firmen. Deutsch, insbesondere Wirtschaftsdeutsch, ist zu einem ökonomischen Faktor geworden – für Firmen wie auch für einzelne Mitarbeiter. Das Goethe-Institut hat die besten Voraussetzungen, in diesem umkämpften Markt einen großen Sprung nach vorne zu machen. Das Ziel ist daher ein passgenaues B2B-Kommunikationskonzept zu entwickeln und umzusetzen, das auf den Entscheidungswegen der Zielgruppen basiert und crossmedial die richtigen Maßnahmen zur richtigen Zeit einsetzt.

Auf Agenturseite zeichnen bei Serviceplan Joachim Schöpfer (Kreation), Christoph Kahlert (Beratung) und Nataly Moews (Strategie) für den Etat verantwortlich.

Bild 1: Birgit Weckerle, Leiterin Marketing und Vertrieb des Goethe-Instituts

Bild 2: Christoph Kahlert, Geschäftsleiter Beratung von Serviceplan Corporate Reputation


www.goethe.de

Kontakt

Christiane Wolff

Christiane Wolff
Chief Corporate Communications Officer

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E-Mail: c.wolff(at)serviceplan.com